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Die Ehemaligen |
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Abschlussfeier 1968 |
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Vorwort
Was hier in diesem Blatte steht, mag manchen nicht behagen. Denn wie es in der Welt so geht, kann man die Wahrheit schlecht vertragen. Auch hier ist alles übertrieben, es ist gestellt ins schärfste Licht. Doch munter stets dabei geblieben, denn übernehmen gibt es nicht.
Wer keinen Spaß versteht, der leg dies Blatt beiseite. Wer drömmelnd nur sein Aug verdreht, Der suche schnell das Weite. Drum übet Nachsicht liebe Gäste, denn Spaß muss sein bei diesem Feste.
Festordnung
In Anbetracht der Einmaligkeit dieses Festes, werden sämtliche Gäste gebeten, ihre beste Laune zu zeigen, lustig und fröhlich zu sein. Die Kehlen sind häufig anzufeuchten, damit die Stimmung kräftig bleibt.
1. Den Damen wird empfohlen, ihre Hunde an die Leine zu nehmen. 2. Mit besonderem Interesse wird darauf hingewiesen, dass die Polizeistunde nur für Schüler verlängert wird. 3. Auf den Füßen der Damen darf nicht länger als 5 Minuten ausgeruht werden. 4. Damen, die Liebeskummer haben, melden sich beim Vorstand. 5. Du sollst deine Dame nur Liebling nennen. 6. Geschminkte Schülerinnen dürfen nicht geküsst werden 7. Du sollst deine Freundin nicht weiter als nur bis zur Haustür begleiten 8. Es darf nicht mit feurigen Blicken um sich geworfen werden, da sich die Feuerwehr zurzeit auf Betriebsurlaub befindet. 9. Ehe- und Verlobungsringe sind beim Vorstand abzugeben 10. Lehrer, die nach Mitternacht noch angetroffen werden, müssen eine Runde Sekt ausgeben. 11. Jeder hat die Möglichkeit persönlich zu erscheinen. 12. Hunde dürfen nicht mitgebracht werden, Affen und Kater haben vor dem Morgengrauen keinen Zutritt. 13. Es darf jeder nicht mehr essen und trinken, als er mit Gewalt hinunterkriegen kann. 14. Das Schlagen und Werfen mit Tischen und Stühlen, edlem Geschirr sowie anderen ist nur in dringenden Fällen erlaubt. 15. Die Feier ist beendet, wenn mehr als die Hälfte der Gäste den Platz unte dem Tisch als Ruhestätte benutzen. 16. Auf dem Nachhauseweg darf nichts anderes umarmt werden als Laternenpfähle.
Schulgedicht (Klasse 8 a) Wenn alles schläft und sie nur spricht, das nennt Fräulein Franke Unterricht. „Ja, gut!“ so geht das immerzu, da fallen uns die Augen zu. Plötzlich ruft sie Gitti auf, zähneklappernd steht diese auf, „Erklär mir bitte dies und das.“ Gitti wird vor Schreck ganz blaß. Doch der Faber unterdes, meldet sich mit viel Intres. Schon ruft sie ihren Liebling auf, Faber läuft zur Tafel in Dauerlauf. Das Wort „Protokolant“ ist ihm nicht geläufig, drum verschreibt er sich häufig. Er gerät in große Not, und wird vor Scham knallrot. Endlich läutet es zur Pause, und wieder gibt es einen Aufsatz auf für zu Hause.
Auch vor der nächsten Stunde graut uns sehr, denn Herr Hänsel verlangt noch mehr. Unsere Erdkundekenntnisse reichen nicht weit, so ist es nicht verwunderlich, dass er oft schreit. Doch es wird noch schlimmer, er verpasst die Pause immer!
Schon kommt Bubi angerannt, mit der Tasche in der Hand. „Gerade Stehen und Ruhe!“ ist sein erstes Wort, dann fährt er mit Formeln fort. „Nun!“ ruft er „20 Aufgaben in einer Stunde, das muss jeder schaffen in unserer Runde“. Die Hände in der Tasche, das ist so seine Masche.
Nächste Stunde kommt der Hannes rein. Der Faber schreit „Nun müsst ihr aber ruhig sein!“ Hannes aber fängt mit Witzen an, dass man nur so lachen kann. „Na, Lüdtke, mit deinem Englisch ist es nicht weit, du hast zum Üben wohl nie Zeit?“
In der Musikstunde singen wir wieder …
KLEINKINDERLIEDER!
Jaulen, ja so kann man unser Singen nennen, wenn wir ein Lied mal nicht kennen.
„Ja, so sportlich wie ich müsst ihr sein!“
redet uns Frau Lau schon wieder ein.
Wenn sie schreit, dann dröhnt die ganze Schule, und die Lehrer und Schüler fallen vom Stuhle.
Endlich klingelt es zur letzten Pause.
Müde und abgespannt gehen wir nach Hause.
GOTT SEI DANK ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Annoncen
Suche Mittel gegen „Rotwerden“ Benno (Willi Bentroth)
Bin im festen Glauben beim weiblichen Geschlecht ganz gut im Kurs zu stehn. Falls noch einige daran Zweifeln sollten, gebe ich gerne eine Kostprobe. Michael Winkler
Besonderes Hobby: Träume gerne während der Stunden. Wer könnte mich sanfter wecken als die gerade unterrichtenden Lehrer? Heike Wentzel
Da ich von meinen Mitschülern immer geärgert werde, suche ich geeigneten Partner mit VW, der mich tröstet: Nette (Annette Schulz)
Suche kräftiges Schlafmittel, damit mein Vater nicht merkt, wenn ich nach Hause komme. Heide (Heidemarie Reuter)
Suche jemanden, der bei gegebener Gelegenheit meinen Vorhang für mich auf- und zuzieht. Teenager (Karin Bruhne)
Suche Startblöcke und Spikes, um schneller zu meiner Dame zu gelangen. Willi Pfingsten
Wer putzt meine Schuhe nach meinen Spaziergängen Auf dem Kartoffelacker. Wilhelm Lohmann
Welcher Junge bringt es fertig, durch seinen Charme Mich vom Schimpfen vor den Stunden abzuhalten? Renate Daseking
Wer kommt mit in die Tropen? Safarilook vorhanden. Pius (Manfred Fromme)
Zeichne mich durch mehr oder weniger taktvolle Bemerkungen während der Unterrichtsstunden aus. Kann es aber nicht haben, wenn man mich angreift. Ronald Mund
Will mir denn keiner Entwicklungshilfe geben? Ulli (Ulrike Zeuner)
Annoncen
Die Jungens sind für mich Luft. Luft aber brauche Ich zum Leben. Engelchen (Angeleka Hübner)
Suche Body-Building-Man, der mich auf den Arm nehmen kann. Gitti (Brigitte Risop)
Suche jemanden, der mir meinen Rock richtig anzieht. Renate Meyer
Wenn ich die Lehrer einmal angucke, vergessen sie glatt die Noten von 2- 3. Was hat das mit Streben zu tun? Wolfgang Faber
Suche Mädchen, das DU zu mir sagt. Atti (Hans-Joachim Hannich)
Wer führt Kartei über meine Mädchen? Fiddi (Ernst Friedrich Herms)
Junger Mann mit großen technischen Wissen noch zu vergeben. Willi Peter Joswig
Bin noch zu haben. Suche Nenndorfer Schnepfe zwecks Heirat. Otto (Jürgen Daseking)
Suche billigen Computer, der meine Hausaufgaben macht. Claus Werner Mork
Suche leichtes Mädchen, das ich auf den Arm nehmen kann. Bimbo (Bernd Kipry)
Wer hilft suchen?
Chemie
Chemie, ein Fach der großen Kunde, ergab bei uns die große Schreckensstunde.
… Da kam er schon wieder, fast im Amok, in seinem superlangen weißen Rock.
Herhören und passt mal schön auf. Ich kipp jetzt Schwefelsäure drauf.
Dies alles ist noch zu verstehen, doch wenn wir dann die Formeln sehen, ist`s aus, aus, aus ! ! ! ! ! !
Die Schüler werden langsam stumm, man erklärt sie schließlich schon für dumm. Höchst kompliziert, Herr Hollmann, wenn man Dumme nicht mehr ändern kann.
Da eines Tages kam die große Wende, fünf Stunden Chemie, das war das Ende. Wir wurden geschult, geformt und belehrt, bis endlich weniger wurde verkehrt.
Das Geheimrezept der Schüler von Klasse 10 ist von nun an:
Ex
Unsere Lehrer
Rektor Bin furchtbar ungerecht. Wer kennt ein Mittel dagegen? Hänsel Wenn ich Mädchen sehe, werde ich ganz weich. Deshalb bekommen sie auch bessere Noten als die Jungen. Frau Lau Eröffne demnächst eine Erziehungsanstalt. Will endlich die heutige Jugend richtig erziehen, da es die Eltern ja doch nicht schaffen. Herr Lau Wer bringt mich endlich von meinem Volksschulniveau herunter? Bubi Suche Mittel gegen Schüchternheit und rote Kringel im Gesicht. Stahl SOS, wer gibt mir in Mathe Nachhilfeunterricht, um endlich die richtigen Formeln herauszufinden. Jordan Wer kennt eine Person, die mich modernisiert? Truöl Wie kommt es, dass plötzlich so viele Jungen französisch machen wollen? Hannes Wer poliert mir meine Glatze? Krewer Suche eine weibliche Versuchsperson für meine „Chemischen Versuche“.
Die Schule Spiegel von Filmen Aufmerksamkeit - Vom Winde verweht Abschreiben - Schmutzige Lorbeeren Blauer Brief - Der Brief, der nie ankam Biostunde - Das Schweigen Chemieunterricht - Hokuspokus Chemielehrer - Der Giftmischer Deutschstunde - Keine Stunde ohne Biedermann Erdkunde - Alice im Wunderland Erwischter Abschreiber - Das Spiel ist aus Englischstunde - „The Giant“ Ferien - Endstation Sehnsucht Freistunde - Inferno und Ekstase
Geschichtslehrer - Unternehmen Barbarossa Gemeinschaftskunde - Der Kongress tanzt Gute Note - Der Lohn der Angst Hausmeister - Herrscher ohne Krone Konrektor - Des Teufels General Lehrer - Der Mann, der zuviel wusste Lehrerin - Teufel in Seide Lehrerkonferenz - Die zwölf Geschworenen Mogelzettel - die letzte Rettung Montagmorgen - Unternehmen Schlafsack Mittlere Reifeprüfung - Das große Schwitzen Nebenmann - Die letzte Brücke Physikstunde - Das ewige Reden Religion - Die Heiligen und der Narr Rektor - Literaturpapst Schulball - Sie küssten und sie schlugen ihn Schultür - Das Loch Schulweg - Weg ohne Ende Schulhof - Ein Platz für wilde Tiere Schultag - Tag ohne Ende Strafarbeit - Zwei rechnen ab Schwänzen - Ferien vom ich Sitzenbleiben - Die Ersten werden die Letzten sein Schulordnung - Die zehn Gebote Schule - Gefängnis ohne Gitter Schulschluß - Die Helden sind müde Schulrat - Verdammt in alle Ewigkeit Schularzt kommt - Die Nackten und die Toten Schüler - Denn sie wissen nicht was sie tun Streber - Anders als du und ich Studienfahrt - Jede Nacht in einem anderen Bett Schulabschluß - Ende einer Affäre Vor der Arbeit - Die Faust im Nacken Während der Arbeit - Auch Helden können weinen Werkunterricht - Made in Germany Zeugnisse - Saat der Gewalt
Die Bildzeitung
Willst du das Zeitgeschehen erfassen, dich bestens unterrichten lassen, dann kauf dir statt ner Chesterfield lieber die 15 – Pfennig Bild.
Meuchelmord im Schneegestöber, Rattengift in Gänseleber, Flugzeugabsturz 13 Tote, Rabe war der Unglücksbote, Hund biss Kind aus Eifersucht, Raubmörder ergriff die Flucht.
Maurer fiel im Mischmaschine, Keilerei in Werkskantine, Einbruchdiebstahl in WC, Schwein ertrank im Bodensee, Greis ein Auge ausgeschlagen, Eisenhower hat`s am Magen, Polizei verfolgt Sadist, Bauernbursche warf mit Mist, Mäusegift im Kuchenteig, Angeklagter wurde weich, Riesensumme unterschlagen, Kronjuwel im Mantelkragen, Untermieter totgeschlagen, Täter floh in Kinderwagen.
2 ½ Millionen Leser von der Donau bis zur Weser. Vater, Mutter, Greis und Knabe, warten auf die Bildausgabe. Hat der Leser dies erfahren, schlägt es ihn gleich auf den Magen. Diese Dinge die passieren, bringen ihn zum Fantasieren. Hinter Zäunen, Hecken, Mauern, sieht er Mörder die da lauern, und mit Messern, Dolch, Pistolen, Doch am nächsten Tage dann, schafft er sich die Bild gleich an, denn er will nun mal nicht ruhn, und was für die Bildung tun, und er denkt: „Jetzt wird`s gescheiter!“ Doch es geht gleich lustig weiter.
Kind im Walde ausgesetzt, Amokläufer wird gehetzt. Liebespärchen nicht mehr sicher, aus dem Grabe kam Gekicher.
Explosion im großen Werk, BH geklaut und nichts gemerkt. Überfall auf alte Frau, im Bundestag ist Groß-Radau. Großalarm bei Polizei, Huhn legt 2 Pfund schweres Ei. Englands Frauen sind gut dran, kriegen Kinder ohne Mann.
Von der Bild da tropft das Blut, aber trotzdem Bild ist gut ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Die Liebe
Herr Professor Dr. Schlicht gibt Primanern Unterricht. Von Europa sprechen sie und von Städten und von Flüssen, denn Primaner müssen wissen. Plötzlich wendet sich Herr Schlicht an den Primus und er spricht: „Sagen sie mein lieber Wiebe, sagen sie, was ist die Liebe?“ Liebe wird ganz rot, schämt sich der Frage fast halb tot. Endlich stottert er: „Die Liebe ist, wenn man ein Mädchen küsst.“ „Ach, sie wissen es wohl nicht?“ spricht Professor Schlicht.
„Nächster“
Der Sekundaner war klug, von der Liebe wusste er genug. Deshalb dispuziert er fein: „Die Liebe teilt man 3-fach ein: Lieb’ zum Freunde, Lieb’ zum Weibe, Lieb’ zum ..." "Sie faseln wieder, wie mir scheint!" unterbricht Herr Professor Dr. Schlicht.
„Nächster“
Doch dieser Nächste war ein Schwärmer, und sein Herz schlug gerade wärmer, denn als der Lehrer fragt, er voll Schwärmerei drauf sagt:
"Die Liebe ist des Jünglings Sehnen, zieht ihm das Herz zur Jungfrau hin,
"Sie sind ein Esel!" ruft Herr Professor Dr. Schlicht und schnappt vor Wut nach Luft. "Das Abitur besteh’n Sie nicht!"
Nächster“
"Reichsel, auf der Stell. Sagen Sie die Antwort schnell!" Muttersöhnchen comme il faut, lispelt: "Die Liebe, Herr Professor, ist - wenn mich meine Mami küßt!" „Was selbst Reichsel weiß die Antwort nicht?“
Die Liebe ist der linke Nebenfluß der Weichsel Eure Stilblüten
BEKANNTMACHUNG Am ersten Schultag nach der Versetzung müssen alle fehlenden Schüler umgehend zum Direktor gebracht werde.
RELIGION Der Unterrichtsstoff für das Schuljahr wird besprochen:
„Wir nehmen zuerst die Formen der Offenbarung durch und dann Jesus Wundertaten; die Jungfrauenzeugung machen wir vielleicht Weihnachten.“
BILDBESCHREIBUNG
Das Gemälde demonstriert ein Mädchen, das sitzt. Es zerfällt in drei Teile. Im Ganzen ist ein Dreieck, aber nicht immer, denn oben ist eine runde Scheibe dargestellt: der Kopf. Die Haare ringeln sich über der Brust und bilden dort ausdrucksvolle Bestandteile. Das gleiche tun die Augen, diese spähen den Betrachter von der Seite an. Das Mädchen hat insgesamt zwei Arme, die es auf eine Stuhllehne gelegt hat. Von dort aus wurden die Hände gemalt, die ein Buch lesen. Der unterste Abschnitt zeigt die Beine, sie werden aber durch ein langes Kleid verdeckt, besonders das rechte Bein, das Falten auf die Erde wirft. Der Eindruck wirkt desto stimmungsvoller, je mehr das Mädchen, ihren Schatten auf die Rückseite des Bildes wirft. Weil das Gemälde Komplimentfarben besitzt, hat der Zuschauer einen friedlichen Ausdruck.
MUSIKLEHRER Den ersten langsamen Satz aus der Mondscheinsonate werde ich euch schnell einmal vorspielen.
GESCHICHTLICHER RÜCKBLICK IM FRANZÖSISCHUNTERRICHT Der erste Mann von Maria Stuart starb lange bevor er König wurde.
DAS FANDEN WIR GUT Der Unterschied zwischen einem Lehrer und dem lieben Gott:
„Der liebe Gott weiß alles, der Lehre weiß es besser.“
A C H T U N G ! ! !
An diese Stelle möchten wir uns noch bei denen bedanken, die sich vor der Mitarbeit an dieser Zeitung gedrückt haben.
VIELEN DANK ! ! ! d. red.
Die Schule im Spiegel von Schlagertiteln Warum Schule? - God only know Schulgebäude - Marmor, Stein und Eisen bricht Direktor - Ich geh noch zur Schule Lehrer - Du bist nicht allein Neuer Lehrer - Standing in the shadow Schlechter Lehrer - Alle Wünsche kann man nicht erfüllen Guter Lehrer - Ich kann keine Mädchen weinen seh`n Mädchensport - 100 Man und ein Befehl Jungensport - Balla, balla Turnübung - Was machst du mit dem Knie lieber Hans Kunststunde - Painterman Chemielehrer - Ganz in weiß
Freistunde - Down town Kochen - No milk today Hausaufgaben - You don`t know Verspätung - Immer war es die letzte Straßenbahn Tadel - Warum nur, warum Kartenholer - Junge komm bald wieder Musterschüler - Sein bestes Pferd Schulrat kommt - Jetzt dreht die Welt sich nur um dich - oder - Sag no zu ihm 6. Stunde - Jenny, du siehst müde aus Hausmeister - Here, there and everywhere Kakaoausgabe - Wait Schulzahnarzt - Er ist wieder da Sportfest - Run for your life Wanderung - A walk in the black forest Enttäuschung auf der Klassenfahrt - Es gibt kein Bier auf Hawaii Zeugnis - Sprich nicht drüber Ferien - 5000 Meilen von zu Hause Letzte Stunde - Vergangen, vergessen, vorüber Klassenarbeit - 19th nervous breakdown Abschreiben - Das kannst du mir nicht verbieten Vorboten - Zwei auf einer Bank Liliputlexikon - I need you Nach der Arbeit - So randale dans la famille Abschlussarbeit - Help! Chemiestunde - Bang!
PREISFRAGE ! ! !
Wenn man etwas falsch macht, was ist das?
Ein „SCHNITZER“
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